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Burger Clausewitz-Erinnerungsstätte

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EIN WÜRDIGER RAHMEN
FÜR EIN BESONDERES BILD

Spendenaufruf der Clausewitz-Erinnerungsstätte Burg

Oben: das Original während der Leihgabe 2025 in Burg ·
Unten: die für Burg gewonnene Kopie

Liebe Freunde und Förderer der Clausewitz-Erinnerungsstätte,

im Oktober 2025 konnten wir anlässlich des 25-jährigen Bestehens unserer Erinnerungsstätte für 14 Tage ein außergewöhnliches Gemälde präsentieren: die „Tafelrunde im von-der-Leyenschen Hof“, auch als „Gneisenau-Tafelrunde“ bekannt.

Das 1966 von Josef Schneider geschaffene Historienbild zeigt eine fiktive Zusammenkunft bedeutender Persönlichkeiten des Jahres 1815 in Koblenz. Unter ihnen befinden sich August Neidhardt von Gneisenau, Freiherr vom Stein und Carl von Clausewitz.

Die Begeisterung unserer Besucher war groß. Immer wieder wurde der Wunsch geäußert, dieses eindrucksvolle Bild dauerhaft in Burg zeigen zu können. Nach vielen Gesprächen und mit Unterstützung der Bundeswehr ist uns das nun gelungen: Die in der Falckenstein-Kaserne in Koblenz befindliche Kopie wurde der Clausewitz-Erinnerungsstätte als Geschenk überlassen.

Nun fehlt nur noch ein letzter, aber wichtiger Schritt: ein würdiger Rahmen.

Das Bild ist etwa 170 × 116 cm groß. Deshalb muss der Rahmen individuell angefertigt werden; eine einfache Standardlösung kommt nicht infrage. Für einen passenden Rahmen liegt uns ein Angebot über 800 Euro vor. Diesen Betrag müssen wir vollständig durch private Spenden finanzieren.

HELFEN SIE UNS, DIESEM BESONDEREN BILD
EINEN WÜRDIGEN RAHMEN ZU GEBEN.

Unser Spendenziel: 800 Euro
Sparkasse MagdeBurg
IBAN: DE74 8105 3272 0511 0002 27
BIC: NOLADE21JEL MDG
Verwendungszweck: Bilderrahmen für Clausewitz Erinnerungsstätte

Jede Spende hilft – ob 10, 20, 50 oder 100 Euro.
Gemeinsam können wir dieses Projekt verwirklichen.

Für Ihre Unterstützung und Ihre Verbundenheit mit unserer Erinnerungsstätte danken wir Ihnen sehr herzlich.

Dr. Rolf-Reiner Zube
Leiter der Clausewitz-Erinnerungsstätte Burg








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Der preußische General, Militärschriftsteller und Philosoph Carl von Clausewitz wurde am 1. Juli 1780 in Burg bei Magdeburg geboren. Am 16. November 1831 verstarb er im Rang eines preußischen Generalmajors in Breslau. 1971 wurden die sterblichen Überreste von Carl und seiner Ehefrau Marie von Clausewitz, geborene von Gräfin von Brühl nach Burg überführt und auf dem Ostfriedhof in einer feierlichen Zeremonie beigesetzt.

Somit ist die Stadt Burg Geburtsort und zugleich letzte Ruhestätte einer großen Persönlichkeit der deutschen Geschichte.

Um allen an Carl von Clausewitz interessierten Personen die Möglichkeiten zu geben, sich in seiner Geburtsstadt Burg näher über sein Leben und Werk zu informieren wurde am 11. Oktober 2000 die „Burger Clausewitz – Erinnerungsstätte“ eröffnet.

Die Erinnerungsstätte befindet sich in einem, im Rahmen der Burger Altstadtsanierung restaurierten Gebäude, in der Schulstraße 12. Auf diesem Grundstück befand sich im 18. Jahrhundert das erste Wohnhaus der Eltern des Carl von Clausewitz. Das heutige Gebäude in der Schulstraße 12 wurde von 1997 bis 1999 als Wohnhaus mit drei Wohnungen und einem Komplex von zwei Ausstellungsräumen für die Clausewitz-Erinnerungsstätte realisiert.

In den zurückliegenden Jahren hat sich die museale Einrichtung erstaunlich gut entwickelt. Durch das kontinuierliche Zusammenwirken vom Bundeswehrstandort, dem „Burger Freundeskreis Carl von Clausewitz“, der Forschungsgemeinschaft Clausewitz-Burg e.V. und der „Clausewitz – Gesellschaft e.V.“ wurde unsere Einrichtung weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt.
In beständiger Folge fanden und finden in den Räumen der Erinnerungsstätte Vorträge und Diskussionsrunden zu Themenbereichen wie z.B. „Die Preußischen Reformen“, „Historische Persönlichkeiten der Reformzeit“ oder „Die Kriege gegen die Napoleonische Fremdherrschaft“ statt.

Regelmäßig besuchen Interessenten aus den unterschiedlichsten deutschen Regionen sowie aus dem Ausland die Burger Clausewitz-Erinnerungsstätte. Selbst Gäste aus den USA, Kanada, Brasilien und Afrika und Asien gehören zu den Besuchern der Burger Clausewitz – Erinnerungsstätte.
Durch die jährliche Teilnahme am Veranstaltungszyklus der „Burger Museumsnacht“ und auf Grund der weltweit beachteten Verleihung des „Carl von Clausewitz – Preises der Stadt Burg“ entwickelte sich die Burger Clausewitz-Erinnerungsstätte zu einem geachteten Festpunkt des kulturellen Geschehens im Jerichower Land.

Vielen Dank für den Besuch auf der Website der Clausewitz-Erinnerungsstätte.

Wir hoffen, dass Sie eine Menge nützlicher Informationen auf unserer Website finden. 

Rolf-Reiner Zube